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Krings: Respekt vor Wulffs EntscheidungMehrwert für Stadt und Unternehmen erreichbar'Ampel' verzögert HochwasserschutzKrings: Respekt vor Wulffs Entscheidung
Krings: Respekt vor Wulffs Entscheidung
17.02.2012
Krings: Respekt vor Wulffs Entscheidung
"Ich zolle der Entscheidung des Bundespräsidenten Respekt. Er hat mit seinem Rücktritt das Amt über die Person gestellt, denn ein Bundespräsident, gegen den eine Staatsanwaltschaft ermittelt, würde sein Amt nur noch schwer ausüben können."  Mit diesen Sätzen reagierte Dr. Günter...
Mehrwert für Stadt und Unternehmen erreichbar
16.02.2012
Mehrwert für Stadt und Unternehmen erreichbar
(hwr) – Die Förderung von Betriebskindergärten sieht die CDU-Fraktion als geeigneten Weg, sowohl für die Stadt Mönchengladbach als auch für die hier ansässigen Unternehmen einen Mehrwert zu erreichen. Deshalb haben die Christdemokraten für die nächste Sitzung des Jugendhilfeausschusses...
'Ampel' verzögert Hochwasserschutz
15.02.2012
'Ampel' verzögert Hochwasserschutz
(hwr) – Auch fast vier Jahre nach dem Starkregen am 29. Mai 2008, der unter anderem im Bereich der Talstraße in Odenkirchen erhebliche Schäden verursachte und große Mengen Schlamm von den Ackerflächen am Eierberg in die tiefer gelegenen Keller spülte, ist für die Anwohner dort keine Lösung...
Krings: Respekt vor Wulffs Entscheidung
17.02.2012
Krings: Respekt vor Wulffs Entscheidung
"Ich zolle der Entscheidung des Bundespräsidenten Respekt. Er hat mit seinem Rücktritt das Amt über die Person gestellt, denn ein Bundespräsident, gegen den eine Staatsanwaltschaft ermittelt, würde sein Amt nur noch schwer ausüben können."  Mit diesen Sätzen reagierte Dr. Günter...
Motorflieger sind nicht erwünscht
19.01.2012 - Gemeinde/ Stadt
Motorflieger sind nicht erwünscht
(hwr) – Auf dem Segelflugplatz in Wanlo soll auch in Zukunft das gelten, was die Bezirksregierung Düsseldorf als Untere Luft-aufsichtsbehörde am 7. November 2001 genehmigt hat. Darauf zielt ein Antrag ab, den die Fraktionen von CDU und FWG gemeinsam für die nächsten Sitzungen von Bezirksvertretung West und Planungs- und Bauausschuss eingereicht haben.

 „Der Flugplatz ist für die Benutzung durch folgende Luftfahrzeugarten zugelassen: Segelflugzeuge und nicht selbststartende Motorsegler im Windenstartverfahren“, heißt es unter anderem in der Betriebsgenehmigung, die seinerzeit vom Verein für Luftfahrt Mönchen gladbach, Rheydt und Umgebung nicht zuletzt deshalb genau so beantragt worden war, weil der Erbbaurechtsvertrag zwischen dem Verein und der damaligen NVV AG als Eigentümerin des Geländes nichts anderes zuließ.

Ausnahmegenehmigungen

„In den vergangenen Jahren sind von der Bezirksregierung Düsseldorf immer wieder Ausnahmegenehmigungen für Starts von motorgetriebenen Luftfahrzeugen erteilt worden. Mit Blick auf die Tage der offenen Tür waren diese Ausnahmegenehmigung durchweg unproblematisch“, sagt CDU-Ratsherr Peter Feron, in dessen Wahlbezirk das Segelfluggelände liegt. Kritischer wurden von der Bevölkerung in Wanlo und Umgebung allerdings darüber hinaus gehende Ausnahmegenehmigungen gesehen.

Große Sorgen gibt es in weiten Teilen der Bevölkerung, nachdem bekannt geworden ist, dass der Verein für Luftfahrt bei der Bezirksregierung Düsseldorf nicht nur weitere Anträge auf Ausnahmegenehmigungen, sondern auch einen Antrag auf Änderung der Betriebsgenehmigung gestellt hat.

Entscheidungen haben Bestand

„Mit dem Erwerb der Flächen ist die Beschränkung der Nutzung auf Segelflugbetrieb verbunden. Ein Antrag auf Änderung der Betriebsgenehmigung steht daher nicht im Einklang mit diesen vertraglichen Vereinbarungen“ sagt CDU-Ratsherr Hans Wilhelm Reiners als planungspolitischer Sprecher seiner Fraktion. Deshalb sei es erforderlich, deutlich zu machen, dass die um die Jahrtausendwende getroffenen politischen Entscheidungen zum Segelflugbetrieb in Wanlo nach wie vor Bestand hätten, da sich an den grundlegenden Rahmenbedingungen nichts geändert habe.

„Wir haben auch den Fraktionen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP angeboten, den Antrag gemeinsam zu stellen, aber obwohl es inhaltlich weit gehende Übereinstimmung gibt, kam eine Absage, weil die Grünen noch Beratungsbedarf haben“, sagt Reiners. „Das passt leider ins Bild, dass viele Entscheidungen auf die lange Bank geschoben werden, weil sich die Ampel lieber mit sich selbst beschäftigt, anstatt Probleme zu lösen.“
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